Judentum hautnah erleben: Katholischer Religionskurs der 8. Klasse besucht die Synagoge in Duisburg

Was ist eigentlich eine Thora-Rolle? Warum tragen Männer in der Synagoge eine Kopfbedeckung? Und wie fühlt es sich an, in einem Raum zu stehen, der voller Tradition steckt? Um diese Fragen zu beantworten, tauschte der Religionskurs der 8. Jahrgangsstufe vor den Weihnachtsferien für einen Tag das Klassenzimmer gegen die Synagoge als ganz besonderen Lernort ein. Die Schülerinnen und Schüler erhielten dort Wissen aus erster Hand zu religiösen Symbolen, der Thora und dem jüdischen Alltag.

Für viele war es der erste Besuch in einem jüdischen Gotteshaus, und die beeindruckende Architektur sowie die besondere Atmosphäre hinterließen einen bleibenden Eindruck.

Der Besuch war weit mehr als nur eine Ergänzung zum Unterricht. Es war ein Vormittag voller Offenheit und Respekt, an dem keine Frage unbeantwortet blieb. Wir bedanken uns herzlich bei der Gemeinde für die Gastfreundschaft und die spannenden Einblicke, die das theoretische Wissen aus den Schulbüchern zum Leben erweckt haben.

Fazit des Kurses: Ein toller, informativer Ausflug, der gezeigt hat, wie wichtig der Dialog zwischen den Religionen ist!

(Anmerkung: Das Foto zeigt den Religionskurs vor einem anderen Gebäude in Duisburg, nicht vor der bei der Exkursion besuchten Synagoge.)

 

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