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Digitalisierung

Koordination Digitalisierung

Koordination Digitalisierung: Frau Toller

Raum: R104

Tel.: 02066 / 2035 – 0

Email: nina.toller@franz-haniel-gymnasium.eu 

Digitalisierung und Digitalität am Franz-Haniel-Gymnasium

Wir sind kontinuierlich dabei, die neuesten Entwicklungen in der Technologie zu beobachten und diese in pädagogisch-didaktische Konzepte für eine moderne Bildung an unserer Schule zu integrieren.

Die Digitalisierung hat einen bedeutenden Einfluss auf unsere Schule und wir möchten Ihnen einen Einblick in unsere Ausstattung und Konzepte geben.

1. Technische Ausstattung

Unsere Schule investiert kontinuierlich in moderne Technologien, um eine zeitgemäße Lernumgebung zu schaffen. Jeder Klassenraum ist entweder mit interaktiven Whiteboards oder Beamern und Dokumentenkameras ausgestattet, die den Unterricht interaktiver und dynamischer gestalten. Schülerinnen und Schüler haben über drei Fachräume Zugang zu Computern, die mit Software für unterschiedliche Fächer ausgestattet sind. Des Weiteren können iPad-Koffer im Klassenraum über ein digitales Buchungssystem zum Einsatz kommen. Dazu verfügen wir über ein schnelles und sicheres WLAN-Netzwerk, um den reibungslosen Zugang zu digitalen Ressourcen zu gewährleisten.

2. Konzepte für die digitale Bildung

a. IServ-Plattform:

Unsere Schule setzt auf IServ, das es den Schülerinnen und Schülern ermöglicht, jederzeit über den Stunden- sowie Vertretungsplan und Klausurtermine informiert zu sein.

Darüber hinaus können unsere Schülerinnen und Schüler flexibel und zeitunabhängig auf Lernmaterialien zugreifen. Lehrerinnen und Lehrer können multimediale Inhalte bereitstellen und interaktive Aufgaben erstellen, um das Verständnis der Schülerinnen und Schüler zu fördern.

Außerdem erproben wir aktuell digitale Pinnwände, wie z.B. TaskCards, als weiteres digitales Unterrichtstool.

b. Projektbasiertes Lernen mit Technologie:

Schülerinnen und Schüler nutzen digitale Tools, um kreative Projekte zu erstellen, ihre Forschung zu präsentieren und kollaborativ an Aufgaben zu arbeiten. Die Möglichkeiten reichen von selbstgebauten und programmierten Robotern im AG-Bereich bis hin zu kreativen Ersatzleistungen, wie z.B. Podcasts, statt herkömmlichen Prüfungsformaten.

c. Informatische Bildung:

Um die Schülerinnen und Schüler auf die Anforderungen der digitalen Zukunft vorzubereiten, integrieren wir Coding und Informatik ab der Jahrgangsstufe 5 in unseren Lehrplan. Dies ermöglicht es den Schülerinnen und Schülern, grundlegende Kenntnisse im Bereich der Programmierung zu erwerben und ihre Problemlösungsfähigkeiten zu stärken. So programmieren sie schon früh kleine Spiele in “Scratch”, lassen Drohnen steigen oder erstellen ihre eigene Website.

d. Digitale Kompetenzen fördern:

Neben fachspezifischen Inhalten legen wir Wert darauf, digitale Kompetenzen zu vermitteln. Dazu gehören Medienkompetenz, kritisches Denken im Umgang mit digitalen Informationen und die Sensibilisierung für ethische Aspekte der digitalen Welt. Beispielsweise widmen sich unsere Schülerinnen und Schüler am Methodentag “Lernen lernen” den sozialen Medien und lernen, wie sie ihre Privatsphäre schützen. Passend dazu bieten wir in Kooperation mit der Duisburger Polizei spezielle Veranstaltungen am Nachmittag für Eltern und Erziehungsberechtigte an.

3. Zukunftsausblick und „Digitale Schule“

Unsere Schule sieht der digitalen Zukunft optimistisch entgegen. Wir werden weiterhin in innovative Technologien investieren und unsere pädagogischen Konzepte an die sich ständig wandelnden Anforderungen anpassen. Durch die Verbindung von Technologie und fortschrittlichen Lehr- und Lernmethoden streben wir danach, unsere Schülerinnen und Schüler bestmöglich auf die Herausforderungen der digitalen Welt vorzubereiten.

Dieses Engagement der Schulleitung und Lehrkräfte, sich für eine zeitgemäße Bildung in der digitalen Welt stark zu machen, wird seit einigen Jahren durch die Auszeichnung „Digitale Schule“ gewürdigt und bestärkt. Das FHG hat die Auszeichnung bereits zum zweiten Mal in Folge erhalten.

Die Ehrung als „Digitale Schule“, die deutschlandweit vergeben wird, ist dabei durch eine externe Jury wissenschaftlich basiert, verbandsneutral sowie unabhängig und steht unter der Schirmherrschaft des Bundesministers für Digitales und Verkehr Dr. Volker Wissing. 

NRW-Schulministerin Dorothee Feller sagte im Rahmen der Ehrungsfeier: „Der wissenschaftlich-technische Fortschritt beschleunigt sich rasant. Es freut mich daher besonders, dass sich Schulen erfolgreich auf den Weg gemacht haben, ihr schulisches Profil im Rahmen der Digitalisierung auszubauen. Das alles zeigt das große Engagement in unseren nordrhein-westfälischen Schulen für diese spannenden Themen.“

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