Franz-Haniel-Gymnasium

Duisburg-Homberg

 
 

Christen in der Nachfolge Jesu

Die Schüler des Religionskurses 8a haben sich in Gruppen je einen Nachfolgechristen ausgesucht. Sie haben sich in sein Leben hineinversetzt und einen Museumskoffer mit individuell ausgewählten Gegenständen erstellt, die das Leben und Werk der Person anschaulich darstellten. Die kreativen Köpfe haben sich begeistert in Bewegung gesetzt, um passende Gegenstände zu beschaffen – der Phantasie waren dabei keine Grenzen gesetzt. Es folgte die Erstellung einer Legende, um die Bedeutung der Gegenstände des Koffers genau zu erklären. Vielen Schülern hat die „Fälscherwerkstatt“ besonders viel Spaß gemacht. Dort wurde Papier mit Kaffee und Wachs alt gemacht, um mit Tinte und Füller Tagebucheinträge oder Briefe aus der jeweiligen Zeit zu fälschen. Ein Highlight zum Abschluss waren die Rollenspiele, mit denen die Koffer präsentiert wurden.

Schülerberichte

  • Gruppe 1
  • Gruppe 2
  • Gruppe 3
  • Gruppe 4

Hans und Sophie Scholl

Sophie Clemens, Imke Schlothauer, Lisa Himmelberg und Rebecca Smejkal

Der Titel „Christen in der Nachfolge Jesu“ hat zu bedeuten, dass es nach Jesus Menschen gab, die sein christliches Werk fortgeführt und sich erfolgreich für die Menschen eingesetzt haben.

Unsere Wahl fiel auf die Geschwister Scholl. Wir entschieden uns für sie, da wir es bewundernswert finden, wie sie sich im Zweiten Weltkrieg gegen Hitler behauptet haben.

Besonders gut hat uns an dem Projekt gefallen, dass wir die Gegenstände unseres Koffers frei wählen und so einen ganz eigenen Koffer kreieren konnten. Außerdem fanden wir großen Gefallen am Vorstellen unseres Koffers, denn ein Rollenspiel als Vorstellung zu nutzen, finden wir gut.

Von den Gegenständen im Koffer fanden wir die weiße Rose, die Steine und die Briefe besonders spannend. Die weiße Rose haben wir in den Koffer gelegt, da sie der Namensgeber für die Organisation „Die weiße Rose“ von Hans und Sophie Scholl war. Die Steine sollen die Standfestigkeit im Kampf gegen Hitler darstellen. Auch das Verfassen der Briefe war interessant, da wir uns das Leben der Beiden dadurch besser vorstellen konnten.

Wir haben unter anderem gelernt, wie man einen Vortrag interessant gestaltet und auch haben wir mehr über die Wirkung zweier Nachfolger Christi erfahren.

Fazit: Insgesamt ist das Museumskofferprojekt gut gelungen.

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Geschwister-Scholl - Die weiße Rose

Martin Luther King

Sven Steimann, Tim Rotter und Henrik Döring

Der Titel des Themas 'Christen in der Nachfolge Jesu' bedeutet, dass es um Menschen geht, die nach Jesus’ Tod sich für andere Menschen eingesetzt und ihnen geholfen haben.

Wir haben uns für Martin Luther King entschieden, weil er sich für die Rechte der Dunkelhäutigen eingesetzt hat.

Am Projekt haben uns besonders das Sammeln von Gegenständen und die Arbeit in der Fälscherwerkstatt gefallen. Am meisten hat uns von den Gegenständen die Pistole gefallen, weil man daran erkennen kann, dass Martin Luther King ermordet wurde.

Wir haben sehr viel über die Lebensweise von hilfsbereiten Menschen gelernt und dass es gut ist, sich für bestimmte Dinge einzusetzen.

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Die Pistole

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Das Tagebuch

Nelson Mandela

Jessica Nöthen, Lena Maier, Nicole Driegert und Corinna Firlus

In unserem Projekt ging es um Christen, die nach Jesus gute Taten vollbracht haben und dafür eine besondere Auszeichnung für das Leben bekommen haben. Wir haben Nelson Mandela ausgewählt, der uns besonders angesprochen hat, weil er gegen Rassentrennung gekämpft hat. Außerdem hat er dafür einen Friedensnobelpreis bekommen.

Wir haben einen Museumskoffer gestaltet, indem wir verschiedene Dinge ausgewählt haben, die uns zu seinem Leben passend erschienen. Besonders gut hat uns gefallen, dass wir den Koffer selber gestalten und selber alte Briefe nachstellen durften.

Als wir den Koffer gestaltet haben, hat uns besonders ein Gegenstand gut gefallen, unser selbst gemachter Brief, der besonders alt aussah.

In diesem Projekt haben wir viel über Menschen gelernt, die gute Taten vollbracht haben. Dies fanden wir besonders spannend, weil wir nun einen tieferen Einblick in das Leben von Menschen früherer Zeiten bekommen haben.

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Der Brief

Albert Schweitzer

Maurice und Julian

Was heißt eigentlich der Titel: Nachfolge Jesus?

Es bedeutet, dass Menschen den anderen Menschen helfen, indem sie z. B. Kranke unterstützen oder sich für schwache oder unterdrückte Menschen einsetzen.

Deshalb haben wir Albert Schweitzer für unser Projekt im Religions-Unterricht ausgewählt. Denn Albert Schweitzer hat sich für die Kranken in Lambarene in Afrika eingesetzt. Dies tat er, indem er dort für viele Jahre in einem Dorf gelebt hat. In diesem Dorf war ein Hühnerstall, aus welchem er ein vollständiges Krankenhaus gebaut hat.

Besonders gut hat uns am Projekt gefallen, dass wir selber sehr viel dazu beitragen konnten. Ebenfalls hat es viel Spaß gemacht, über Albert Schweitzers Leben viele interessante Dinge herauszufinden. Erstaunlich in seinem Leben war, dass Albert Schweitzer noch mit 82 Jahren Atomphysik studiert hatte.

In dieser Projektarbeit ist uns ausnahmsweise einmal nichts Verbesserungswürdiges eingefallen.

Unser Lieblings-Gegenstand ist ein Stück Holz, denn wir finden es faszinierend, dass Albert Schweitzer aus einem Hühnerstall ein Krankenhaus gebaut hat.

Wir haben viel über verschiedene Menschen gelernt, die der Welt geholfen haben.

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Das Holz