Franz-Haniel-Gymnasium

Duisburg-Homberg

 
 

Presse 2018

Schüler kennen nun die Gefahr des "toten Winkels"

tl_files/fhg/presse/2018/ToterWinkel.jpgHOMBERG (RP) Viele Schüler des Homberger Franz-Haniel-Gymnasiums kommen täglich mit dem Fahrrad zur Schule. Welche Gefahr der tote Winkel für sie bedeuten kann und wie dadurch bedingte Unfälle vermieden werden können, lernten Schülerinnen und Schüler der Unterstufe jetzt bei dem Schulprojekt „Toter Winkel“ der DEKRA. „Aufklärung ist ein wichtiger Punkt bei der Vermeidung von Unfällen, deshalb wollen wir bereits bei den Jüngsten ansetzen“, erklärt Lehrer Martin Neuhaus, verantwortlich für die Verkehrserziehung am Homberger Gymnasium.

Das Projekt besteht aus einem theoretischen und einem praktischen Teil. Im theoretischen Teil erfuhren die jungen Verkehrsteilnehmer, was ein toter Winkel eigentlich ist und lernten schließlich konkrete Verhaltensregeln, die jeder Radfahrer beachten sollte, um Unfallgefahren zu erkennen und zu vermeiden. Das Highlight war für die Schülerinnen und Schüler des FHG aber der praktische Teil des Projekts, für den die DEKRA extra mit einem Lkw zum Bürgermeister-Wendel-Platz am Franz-Haniel-Gymnasium gekommen war. Hier konnten sie selbst erleben, welche Gefahren der tote Winkel mit sich bringt.

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FHG hat die jüngsten Finanz-Experten

HOMBERG (MF) Mit gewohnter Regelmäßigkeit ziehen Schüler des Franz-Haniel-Gymnasiums (FHG) ins Finale des Bundeswettbewerbs Finanzen ein. Doch auch daran, dass sie häufiger gewinnen, gewöhnt sich die Schule langsam. Bereits fünfmal lagen Schülerin einer der beiden Alterskategorien vorne. „Das hat an unserer Schule Tradition, und unsere Schüler sind immer mit viel Liebe zum Detail bei der Sache", so Lehrerin Anja Zimmermann. Diesmal stellte die Schule erstmals beide Bundessieger, dazu gewann die Klasse 7c den Publikumspreis.

Die Fünft- und Sechstklässler belegten sogar die ersten drei Plätze.

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Doppelsieg beim Finanz-Wettbewerb

Von Marius Fuhrmann
Homberg. Sieben Mal hintereinander. Mit beinahe schon gewohnter Regelmäßigkeit ziehen Schüler des Franz-Haniel-Gymnasiums (FHG) ins Finale des Bundeswettbewerbs Finanzen ein. Doch auch daran, dass sie häufiger gewinnen, gewöhnt sich die Schule langsam. Bereits fünf Mal lagen ihre Schüler in einer der beiden Alterskategorien vorne. „Das hat an unserer Schule Tradition und unsere Schüler sind immer mit viel Liebe zum Detail bei der Sache", sagte Lehrerin Anja Zimmermann. In diesem Jahr stellte die Schule erstmals beide Bundessieger, dazu gewann die Klasse 7c den Publikumspreis.

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Die Abiturientia des Jahres 2018

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Quelle: NRZ, 17. und 18.07.2018

Kontakte als Grundlage für den Erfolg

Von Kerstin Heidland

Homberg. Norbert Thummes strahlt über das ganze Gesicht. Der Rektor des Franz-Haniel-Gymnasiums (FHG) in Homberg ist mächtig stolz auf seine Schüler, sein Kollegium und die Erfolge, die sie in den vergangenen Jahren gemeinsam erzielt haben. Das Exzellent-Urteil des Schul-TÜVs der Bezirksregierung ist nur einer der Trophäen, die die Schulhallen in sich bergen.

„Wir haben erst neulich den bundesweiten Wettbewerb „Jugend forscht“ gewonnen. Die Schüler haben einen Rollstuhl erdacht und konstruiert, der mit den Augen gesteuert werden kann“, erzählt er. Möglich gemacht hat das unter anderem die lange Liste der Kooperationspartner, die sich schon seit Jahren der Schule eng verbunden fühlen. Neben der Franz Haniel Stiftung ist das auch Thyssenkrupp Steel. „Unsere Schüler sind im Rahmen der Schüler-Ingenieur-Akademie eine Woche lang in den Werkstätten von Thyssenkrupp Steel und können dort mit den Auszubildenden und den Ingenieuren an ihren Ideen tüfteln“, erklärt der Rektor. Das macht den Unterricht ungleich eindrucksvoller und praxisnäher, als nur im Physikraum eine Reihenschaltung zu basteln.

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