Franz-Haniel-Gymnasium

Duisburg-Homberg

 
 

Bundeswettbewerb Finanzen

  • 2013
  • 2012

Bundeswettbewerb Finanzen 2013

FHG-Schüler gewinnen 2400 Euro und qualifizieren sich für das Finale

tl_files/fhg/presse/2013/BuWeFinanzen2013.jpgDie Schüler des Franz-Haniel-Gymnasiums haben erneut sehr erfolgreich beim Bundeswettbewerb Finanzen 2013 abgeschnitten und die Finalrunde in Berlin erreicht. Auf Anregung ihrer Lehrerinnen Dr. Anja Oppermann-Gruber und Maria Kipp nahmen Schüler der Klassen 5b, 6a, 6c und 7a mit großem Erfolg an dem Wettbewerb teil. Die Wettbewerbsaufgabe bestand darin, ein Schulfest mit Programm, Motto und Eröffnungsrede zu planen und dabei die Kosten zu berücksichtigen. Darüber hinaus musste ein Film mit Drehbuch erstellt werden. Es waren drei Schülerrollen und eine Lehrerrolle zu besetzen. Bei der Bewertung der Beiträge berücksichtigte die Jury die inhaltliche und sprachliche Gestaltung, den detaillierten Kostenplan sowie das im Team erarbeitete kreative Rollenspiel. So mussten die Standpunkte der vier Rollen über eine gute Argumentation nachvollziehbar und überzeugend herausgearbeitet werden. Bei den eingereichten Materialien achtete die Jury auf eine sorgfältige Ausarbeitung.

Fünf Gruppen des FHG kamen mit ihrem Beitrag jeweils in die Vorauswahl und gewannen somit pro Gruppe 300 Euro: "Finanzen Tag und Nacht" mit Linnea Hill, Lara Antoni, Jacqueline Freiberger, Mar Elisa Ahrensmeyer Morales aus der Klasse 5b, "Berliner" mit Rebecca Hirtz, Sophia Rützel, Michelle Kiriazis, Jonas Kühnau aus der 5b, "KP2013" mit Enis Mete, Malte Temmler, Philip Nakonz, Mustafa Sen aus der Klasse 6a, "Berliner Ballen" mit Lena Berkenkopf, Jan Legemann, Lukas Mantel, Laura Becker aus der 6c und die Gruppe "Finanzen Tag und Nacht" mit Celina Witt, Susan Esser, Fabian Bomke, Moritz Krahl aus der Klasse 7a.

Noch erfolgreicher waren folgende Gruppen: "Funny Kids" mit David Nakonz, Niklas Lepper, Jemima Speer, Felek Akyüz aus der Klasse 5b, ""TNNF" mit Tom Broose, Nils Brüggemann, Niklas Kuhn, Felix Neubert aus der 6a sowie "Vier gewinnt" mit Jana Jaskolka, Betül Yigit, Anna Pöppelmann, Madalina Brill aus der Klasse 6c. Sie überzeugten die Jury besonders mit ihren herausragenden Einsendungen, gewannen pro Gruppe auch jeweils 300 Euro und fahren vom 26. bis zum 28. September zum Finale des Bundeswettbewerbs Finanzen nach Berlin. In Berlin werden sie unter Anleitung eines erfahrenen Wirtschaftsjournalisten und eines Medienpädagogen eine Online-Zeitung zum Thema Wirtschaft und Finanzen produzieren und einen Anerkennungspreis erhalten. Für die Gewinnerteams des FHG, die zur großen Finalrunde nach Berlin eingeladen werden, werden alle Kosten wie Fahrtkosten, Unterkunft und Verpflegung übernommen.

Der Schulleiter Norbert Thummes überreichte allen Schülern der Klassen 5b, 6a, 6c und 7a, die sehr erfolgreich am Bundeswettbewerb Finanzen 2013 teilgenommen haben, ihre Urkunde und bedankte sich bei ihnen für ihre enorme Einsatzbereitschaft. Er stellte heraus, dass die FHG-Schüler hervorragende Leistungen erbracht haben, so dass sie sich gegen die große gesamte bundesweite Konkurrenz in der jeweiligen Jahrgangsstufe durchsetzen konnten. Besonders stolz ist der Schulleiter, dass das Franz-Haniel-Gymnasium als einzige Schule in Deutschland mit mehreren Teams im Finale vertreten ist. Keine andere Schule in ganz Deutschland konnte in den Klassen 5 und 6 mit dem hohen Kompetenzniveau der Schüler des FHG konkurrieren, so dass nur Schüler des FHG in den Jahrgangsstufen 5 und 6 im Finale vertreten sind. Damit konnte das FHG die Erfolge des letzten Jahres wiederholen und sogar noch ausbauen, da 27% aller Finalteams vom Franz-Haniel-Gymnasium in Duisburg kommen. Das große Leistungspotenzial der FHG-Schüler wird schon in den fünften und sechsten Klassen besonders gefördert und erfährt durch die Wettbewerbserfolge eine besondere Wertschätzung.

Finalrunde des Bundeswettbewerbs Finanzen in Berlin

FHG-Schüler erstellen Online-Zeitung zum Thema "Wirtschaft und Finanzen"

Nachdem sich drei Schülergruppen des Franz-Haniel-Gymnasiums – als einziger Schule aus Duisburg – erfolgreich gegen die bundesweite Konkurrenz in der Vorrunde durchsetzen konnten, beeindruckten die FHG-Schüler auch in der Finalrunde in Berlin die Konkurrenz.

tl_files/fhg/presse/2013/Schueler_mit_Schaeuble.jpgDer Bundeswettbewerb Finanzen zeigt Schülern, dass Wirtschaft nicht nur aus Zahlen und abstrakten Worten besteht. An praktischen Beispielen üben sie, geschickt mit Geld umzugehen – also möglichst sinnvoll Geld auszugeben sowie Geld zu verdienen. Um sich für das Finale zu qualifizieren, mussten die Schüler der Klassen 5 bis 6 planen, rechnen, überlegen und entscheiden. Ihre Aufgabe bestand darin, eine Klassenfahrt zu organisieren. Dies war gar nicht so einfach, denn die FHG-Schüler stellten sich zunächst folgende Fragen: Wie kommen wir zur Jugendherberge? Was kostet eine Übernachtung? Wie teuer wird die ganze Reise? Es musste eine Einnahmen-Ausgaben-Kalkulation erstellt, ein Drehbuch geschrieben und ein Videofilm gedreht werden. Die vier besten Teams der Klassen 5 und 6 reisten zum Finale nach Berlin. Zu den vier besten Teams bundesweit zählten die FHG-Schüler Jonas Lindemann, Dominik Nebel, Alicia Nüse und Marie Trapp, die von ihrer Lehrerin Maria Kipp nach Berlin begeleitet wurden.

Im Finale in Berlin erstellten die FHG-Schüler Jonas Lindemann, Dominik Nebel, Alicia Nüse und Marie Trapp dann unter Anleitung einer erfahrenen Wirtschaftsjournalistin und eines Medienpädagogen eine Online-Zeitung zum Thema „Wirtschaft und Finanzen“. Dafür führten sie vor dem Brandenburger Tor bei Passanten eine Umfrage zum Thema „Geld“ durch. Besonders beeindruckend und in Erinnerung bleiben wird den FHG-Schülern jedoch, dass sie darüber hinaus die Gelegenheit erhielten, ins Bundesfinanzministerium zu fahren und dort persönlich den Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble zu interviewen. Zum Schluss schenkte Wolfgang Schäuble jedem Schüler ein Sparschwein.

Gemeinsam mit den anderen Finalisten der Klassen 5 und 6 erstellten die FHG-Schüler zu ihren Recherchen eine Online-Zeitung. Außerdem präsentierten sie ihre Ergebnisse der Jury des Bundeswettbewerbs Finanzen. Für ihre herausragenden Leistungen erhielten die Schüler des FHG Jonas Lindemann, Dominik Nebel, Alicia Nüse und Marie Trapp einen Anerkennungspreis von der Jury des Bundeswettbewerbs Finanzen. Auf www.wiwo.de/schule findet man das gesamte Interview mit dem Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble sowie weitere Fotos.

Duisburger Schüler ist Bundessieger des Bundeswettbewerbs Finanzen 2012

tl_files/fhg/frontpage/BuWeFinanzen2012/629a.JPGNachdem sich drei Schülergruppen des Franz-Haniel-Gymnasiums erfolgreich gegen die bundesweite Konkurrenz in der Vorrunde durchsetzen und sich für die Finalrunde in Berlin qualifizieren konnten, beeindruckten die FHG Schüler auch in Berlin die Konkurrenz.

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In Berlin erstellten die Schüler Jonas Lindemann, Dominik Nebel, Alicia Nüse und Marie Trapp, die von ihrer Lehrerin Maria Kipp begeleitet wurden, unter Anleitung einer erfahrenen Wirtschaftsjournalistin und eines Medienpädagogen eine Online-Zeitung zum Thema Wirtschaft und Finanzen. So hatten sie die Gelegenheit, ins Finanzministerium zu fahren und dort den Finanzminister Dr. Schäuble persönlich zu interviewen. Außerdem führten sie vor dem Brandenburger Tor eine Befragung zum Thema Geld durch, werteten die Ergebnisse ihrer Umfrage aus und stellten diese vor.

tl_files/fhg/frontpage/BuWeFinanzen2012/803a.JPGZum Schluss erhielten sie einen Anerkennungspreis.

tl_files/fhg/frontpage/BuWeFinanzen2012/814a.JPGDie acht FHG Schüler Juliane Benning, Jonas Bernsdorff, Hannah Dreßler, Dominik Sylt, Luis Bräunling, Laura Matuszewski, Selina Peter und Mara Weber waren mit ihrer Lehrerin Dr. Anja Oppermann-Gruber nach Berlin gereist, um erfolgreich im Finale des Bundeswettbewerbs Finanzen abzuschneiden. Die FHG Schüler wurden in Berlin zu neuen jahrgangs- und schulformübergreifenden Gruppen aus unterschiedlichen Städten zusammengestellt. Im Finale entwickelten und präsentierten sie in den zwei Tagen das Wirtschaftsplanspiel „beachmanager“. Sie mussten eine Firma, die Tretboote und Surfbretter verleiht, über vier Spieljahre lang erfolgreich führen und wichtige Entscheidungen für die Zukunft der Firma treffen. Dabei zeigten alle FHG Schüler in den neu gebildeten Teams großes Engagement, enormen Arbeitseinsatz, Kreativität und Präsentationstalent.


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Nachdem die Jury sich beraten hatte, stand das Ergebnis fest: Jonas Bernsdorff vom FHG wurde für die beste Präsentation ausgezeichnet.

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Außerdem wurde er aufgrund seiner herausragenden Leistung Bundessieger und erhielt ein Preisgeld von 1000 Euro.

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Darüber hinaus darf er im nächsten Jahr zur internationalen Kinder- und Jugend- Finanzkonferenz nach Istanbul fahren und dort mit Jugendlichen aus der ganzen Welt über Finanz- und Wirtschaftsprobleme diskutieren. Ferner ist er beim Bundeswettbewerb Finanzen 2013 ein Mitglied der Jury und wird dann die eingereichten Beiträge der Vorrunde und natürlich auch die Ergebnisse und Präsentationen der Finalrunde in Berlin bewerten.

tl_files/fhg/frontpage/BuWeFinanzen2012/822a.JPGEinen weiteren Erfolg konnte die FHG Schülerin Laura Matuszewski erzielen. Sie erreichte beim Bundeswettbewerb Finanzen den dritten Platz und freute sich über 300 Euro Preisgeld.

 

Der Schulleiter Norbert Thummes ist stolz auf die herausragenden Leistungen der zwölf Duisburger Schüler des Franz-Haniel-Gymnasiums, die in der Finalrunde am Bundeswettbewerb Finanzen 2012 teilgenommen haben und durch ihre enorme Einsatzbereitschaft, ihre kreativen Leistungen sowie ihre auch durch die Teilnahme am Wettbewerb erworbenen Kompetenzen, finanzielle und wirtschaftliche Zusammenhänge zu erkennen und klar darzustellen, ein sensationelles Ergebnis mit dem dritten Platz und vor allem mit dem Bundessieger Jonas Berndorff erzielt haben. Für die Stadt Duisburg und ihre Bildungslandschaft ist dies ein besonderer Erfolg, der die Leistungsfähigkeit der Duisburger Gymnasien unterstreicht.

Weitere Informationen gibt es hier.

FHG-Schüler bei der Internationalen Jugendfinanzkonferenz in Istanbul

tl_files/fhg/frontpage/BuWeFinanzen2012/JugendfinanzkonferenzIstanbul.jpgDer Schüler des Franz-Haniel-Gymnasiums Jonas Bernsdorff ist als Bundessieger des Bundeswettbewerbs Finanzen als einer von neun Vertretern für Deutschland auf der Internationalen Kinder- und Jugendfinanzkonferenz (Child and Youth Finance International Summit) fünf Tage in der Türkei in Istanbul gewesen. Begleitet wurde Jonas von seiner Lehrerin Dr. Anja Oppermann-Gruber, die ihn auf dem Weg zum Bundessieger betreut hatte.

Zur Vorbereitung auf die Tagung in Istanbul hat Jonas Bernsdorff mit drei weiteren FHG-Schülerinnen, die in der Finalrunde in Berlin bei dem Bundeswettbewerb Finanzen gewesen sind, ein Skype Call mit Studenten aus Nigeria durchgeführt. Hierbei konnten die FHG Schüler eindrucksvolle Erfahrungen und Erkenntnisse sammeln. Auf Englisch stellten die Gesprächsteilnehmer sich gegenseitig Fragen und gaben Antworten zu den Themen Finanzen und Geld. So wurden über das Bankensystem und die Bedeutung des Euro diskutiert. Ebenfalls interessierten sich die Schüler für Preise für Nahrungsmittel oder Kleidung. Die nigerianischen Studenten waren beeindruckt über die Höhe des Betrages, den die FHG-Schüler durch Nebentätigkeiten, wie Zeitung austragen oder Nachhilfe geben, verdienen, und wollten daher auch wissen, ob die Eltern dann überhaupt noch arbeiten gingen.

Auf der Internationalen Kinder- und Jugendfinanzkonferenz in Istanbul diskutierte der FHG Schüler Jonas Bernsdorff mit 150 Kindern aus der ganzen Welt sowie Politikern und Wirtschaftsvertretern über Finanzprobleme und Möglichkeiten, die Situation auf der Welt zu verbessern. Dabei wollten die Erwachsenen Impulse für ihre weitere Arbeit auch von den Forderungen und Wünschen der Kinder und Jugendlichen erhalten.

Jonas Bernsdorff lernte in verschiedenen Workshops zunächst schnell viele Jugendliche aus unterschiedlichen Kulturen mit ihren Erfahrungen und Sichtweisen kennen. Er besuchte mit den anderen jugendlichen Konferenzteilnehmern die Börse in Istanbul und diskutierte mit 17 Jugendlichen aus Asien, Afrika, Südamerika und Europa über das Thema "Banken und Service". Zunächst berichteten die Jugendlichen über die Erfahrungen, die sie selber in ihren Ländern dazu gemacht haben. Auf der Grundlage dieses Erfahrungsaustausches erstellten sie ihre Konzeption für die Diskussion mit den erwachsenen Finanzexperten und Politikern. Der FHG-Schüler Jonas Bernsdorff informierte bei der Konferenz im Hilton die Teilnehmer über das deutschen Bankensystem, die Möglichkeiten und Anreize der Banken, dass Kinder schon früh ein Sparbuch eröffnen und sich mit finanziellen Angelegenheiten auseinandersetzen. Er regte an, dieses System auch auf andere Länder zu übertragen und ggf. durch höhere Zinssätze für Kinder die Sparanreize zu steigern. Die Finanzexperten waren beeindruckt, wie Jonas Bernsdorff mit ihnen über dieses Thema diskutierte und auch die sehr jungen Teilnehmer seiner Gruppe in die Diskussion integrierte.

Während der Finanzkonferenz hatten die Schüler die Möglichkeit, den stellvertretenden türkischen Premierminister Ali Babacan persönlich kennenzulernen. Es wurde jedoch nicht nur über Finanzthemen debattiert, sondern durch das Zusammentreffen so vieler unterschiedlicher Kulturen wurden auch intensive, interkulturelle Erfahrungen gemacht. Dies fand nicht nur im Hotel, sondern auch bei der Besichtigung der wichtigsten Sehenswürdigkeiten wie Hagia Sophia, Blaue Moschee oder Basar, dem Abendessen bei einer idyllischen Bootsfahrt auf dem Bosporus und der stimmungsvollen Abschiedsparty statt.

Für den FHG-Schüler Jonas Bernsdorff war die Finanzkonferenz eine wichtige Erfahrung, sich auf Englisch über Finanzprobleme zu unterhalten und zahlreiche neue persönliche Kontakte knüpfen zu können. Seine Erfahrungen wird er gewinnbringend - auch für seine Mitschüler - in den Unterricht einbringen.

Der FHG-Schulleiter Norbert Thummes stellt heraus, wie bedeutsam internationale Begegnungen, der Austausch von Problemen und die Suche nach Lösungsmöglichkeiten auf dem Weg zu einem globalen Denken und Handeln seien. Das FHG lege außerdem großen Wert darauf, Schüler mit besonderen Leistungspotenzialen effektiv und nachhaltig zu fördern. Im Dialog und in Kooperation Lösungsstrategien zu finden, sei eine wesentliche Kompetenz, die die FHG-Schüler auch nach der Schule benötigen und die ein wichtiger Bestandteil des FHG-Schulprogramms sei.

Nach der Istanbulreise stehen jetzt für Jonas Bernsdorff noch mehrere Jurysitzungen an, da er als Bundessieger des Bundeswettbewerbs Finanzen als Jurymitglied mitentscheiden wird, welche eingereichten Beiträge so überzeugend sind, dass diese Gruppen dann zur Finalrunde nach Berlin im September 2013 fahren werden.