Franz-Haniel-Gymnasium

Duisburg-Homberg

 
 

Tatfunk 2009

Radio am Franz-Haniel-Gymnasium - Schülersendungen im Bürgerfunk

Das Projekt Tatfunk wurde 2002 von der Eberhard von Kuenheim Stiftung (der BMW AG) ins Leben gerufen. Einen besonderen Reiz bietet der Wettbewerbscharakter, denn die von Kuenheim Stiftung lobt für die drei besten Radiosendungen jährlich einen Geldpreis aus. Seit 2003 bieten wir das Projekt Tatfunk im Rahmen eines Literaturkurses (Jgst. 12) an.

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Im Schuljahr 2008/09 haben sich die zwölf Schüler/innen des Kurses mit dem Thema Die Loveparade: Highway to Love or Highway to Hell? befasst: Ist die Loveparade nur eine harmlose Spaßveranstaltung oder verleitet sie zu Alkohol- und sogar Drogenkonsum? Profitieren die Städte vom Zustrom der Feierwilligen oder überwiegt der Ärger mit Randalierern? Diesen und weiteren Fragen sind die Schüler/innen nachgegangen.

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(8:08 Min.)

Außerdem erläuterte der Geschäftsführer der Duisburger Marketing Gesellschaft, welche Erwartungen die Stadt Duisburg in dieses Event setzt (Interview geführt von Ann-Katrin Ranik und Nils Höffken).

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(4:25 Min.)

Das Ergebnis, eine einstündige Radiosendung, wurde am 30.8.2009 um 20 Uhr im Bürgerfunk von Radio Duisburg ausgestrahlt: Hier erfuhren die Zuhörer, warum die Stadt Bochum die Loveparade wirklich abgesagt hat (Reporter vor Ort: Daniel Stichel und Till Habith).

Von einem Techno-Event der besonderen Art, einer Gabba-Veranstaltung, berichteten die Reporter Thomas Dahmen, Florian von Söhnen und Jennifer Cyffka.



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Das Projekt Tatfunk läuft mittlerweile in mehreren Bundesländern. In Nordrhein-Westfalen organisiert und koordiniert das LVR-Zentrum für Medien und Bildung das Projekt Tatfunk, dabei wird es von der Haniel Stiftung und der Landesanstalt für Medien maßgeblich unterstützt.

Kerstin Zeidler, 17.12.09